VergleichssiegerKundenzufriedenheitSchnäppchen
FURminatorPetPälTailmate
Features

▶︎gute Verarbeitung

▶︎hohe Qualität

▶︎sehr guter Live Test

▶︎beste Preis/Leistung
Features

▶︎Top Material - Aluminium

▶︎Top Material

▶︎sehr gute Tiefenwirkung

▶︎gutes Handling
Features

▶︎sehr günstig

▶︎Doppelfunktion

▶︎gute Preis/Leistung
Preis prüfenPreis prüfenPreis prüfen
BewertungenBewertungenBewertungen

Ich möchte euch auf dieser Seite ein paar Tipps geben damit ihr wisst welche Katzenbürste und warum ihr Sie nehmen solltet. Zunächst möchte ich dabei auf unseren kurzhaarigen Freunde eingehen, die meist weniger in Berührung mit unserer Katzenbürste kommen.

Katzen, die wenig Haare lassen

Einige Katzenrassen haaren weniger als andere, aber es gibt auch Katzen die für Allergiker geeignet sind! Hier erfährst du unter der Kopfzeile Mehr welche Rassen dies beinhaltet.

Wie die Menschen verlieren Katzen jeden Tag Haare. Katzenhaare auf der Kleidung und in der Wohnung sind also nichts Unbekanntes für uns Katzenbesitzer. Je nachdem, wie stark eine Katze Haare lässt, kann das für den, der das Haus putzt sehr anstrengend sein. Selbst wenn man die Katzenbürste täglich zum Einsatz bringt, verliert unserer Stubentiger trotzdem Haare. Bestimmte Rassen haaren jedoch deutlich weniger als andere. Diese werde ich hier für dich auflisten. Weiter oben auf Mehr erfährst du noch welche Katze für Allergiker eventuell geeignet sein könnten, und einiges über Katzenhaarallergien.

Weniger Haare heißt nicht gleich weniger Pflege! Katzenbürste

Stubentiger, die weniger Haare haben oder wenig haaren, brauchen nicht zwangsweise weniger Pflege. Auch bei ihnen sollte die Katzenbürste ein ständiger Begleiter sein. Außerhalb der Wohnung laufen sie häufiger Gefahr, sich einen Sonnenbrand zu holen – oder sich aufgrund der geringeren Haaranzahl bei kalten Temperaturen zu erkälten.

 

Krankheit oder Fellwechsel?

Abgesehen vom Fellwechsel im Herbst und Frühjahr ist plötzlich auftretendes, sehr starkes Haaren ernstzunehmen. Es könnte eine Krankheit dahinter stecken, eine falsche Ernährung oder Stress.

Katzenhaarallergie

Einige Menschen bekommen Hautausschlag und andere haben allergische Reaktionen, wenn sie mit Katzen, oder der jeweiligen Katzenbürste in Kontakt kommen. Es sind aber meist nicht die Katzenhaare schuld für diese Reaktionen, sondern die Mund- /Nasenflüssigkeit beziehungsweise, bestimmte Proteine (Eiweiße) im Speichel des Tieres. Wenn ihre Katze lange nicht mit einer Katzenbürste gebürstet wurde, und ihr Fell putzt und sich dabei abschleckt kommen die Haare mit dem Speichel in Kontakt. Und diese Haare, die dann auf dem Sofa oder Boden liegen, bringen dann die Probleme für einen Allergiker mit sich.

Katzen die Hypoallergen sind

Hypoallergen kommt aus dem Griechischen und heißt so viel wie „kaum/wenig allergen“. Da viele Menschen allergisch auf Katzenhaare sind, aber gerne einen Mäusefänger hätten, wären solche hypoallergenen Tiere natürlich ideal. Die folgenden Katzenrassen gelten als hypoallergen, weil sie deutlich weniger dieser Eiweiße produzieren. Eine Garantie gibt es jedoch nie:
Devon Rex, Sphynx, Russisch Blau, Sibirer, Balinese

Katzenrassen, die sehr wenig haaren

Burma, Devon Rex, German Rex, Savannah, Siam, Sphynx, Türkisch Angora, Türkisch Van, Bengal, Europäisch Kurzhaar

Viele Menschen lieben die Fellpracht ihrer Langhaartiger. Allerdings benötigen diese Exemplare auch viel Pflege und Streicheleinheiten mit der richtigen Katzenbürste. Auf das sollte man achten.

Turkish Angora, Birmakatze oder Perser, Rassekatzen mit langen Haaren haben viele Fans und das nicht zuletzt wegen ihrer teilweise außergewöhnlichen Haarpracht. Wer es einfach mag, sollte aber gut darüber nachdenken, ob er sich eine langhaarige Samtpfote in sein Zuhause holen mag, die Fellknäuel sind um einiges aufwendiger mit einer Katzenbürste zu pflegen als ihre kurzhaarigen Artgenossen.

Langhaarkatzen müssen sehr oft gekämmt werden!

Natürlich säubern sich Langhaarkatzen genauso gründlich wie Kurzhaarkatzen. Da ihr Fell aber deutlich dichter ist, und sich schneller verknotet, müssen Halter zusätzlich extra Runden mit der Katzenbürste drehen. Das regelmäßige Haare kämmen ist das wichtigste. Bei bestimmten Katzenrassen, die wie Perser extrem dicke Unterwolle und langes Fell haben, sollte möglichst täglich die Katzenbürste zum Einsatz kommen. Bei halblangen Haaren wie bei Turkish Angora und Birma reichen auch alle paar Tage aus. Natürlich ist das auch immer vom Wuchs der Haare unserer Katze und der Jahreszeit abhängig. Während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst sollte der Besitzer deutlich häufiger zu Katzenbürste greifen.

Hautprobleme sind oft die Folge

Ist der Besitzer nachlässig und lässt die Katzenbürste in der Ecke liegen, kann sich das rächen. Über ein längeren Zeitraum verliert das Fell seinen Glanz und verfilzt. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch ernste Hautprobleme mit sich bringen. Wenn aus einzelnen Knoten kleine oder große Filzmatten werden und zu wenig Luft an die Haut kommt, könnten schwere bakterielle Entzündungen, Ekzeme und Pilzerkrankungen entstehen, dies bestätigt uns auch jeder gute Tierarzt. Wird die Katzenbürste zu selten eingesetzt sind die verfilzten Fellpartien außerdem eine sehr gute Grundlage für Flöhe und andere Parasiten.

Bürsten ist gut für die Verdauung

Und noch aus mehreren anderen Gründen sollte die Katzenbürste der zweitbeste Freund der Tiere sein. Katzen betreiben eine höchst intensive Körperreinigung. Da sie ihre Zunge dabei wie einen Kamm einsetzen, verschlucken sie fast immer einige ihrer Haare. Im Normalfall würden diese Auswürgen oder mit dem Kot ausscheiden. Wenn das Haar des Stubentigers jedoch sehr lang und dicht ist, könne es aber zu viel werden. Diese Haarknäuel können dann Probleme im Magen-Darmtrakt verursachen.

Katzen langsam an die Katzenbürste gewöhnen

Oft haben unseren kleinen Schmusetiger Angst vor neuen Gegenständen, deshalb muss man die Tiere Stück für Stück an die Katzenbürste oder den Kamm gewöhnen, schließlich ist selbst das dichtbehaarteste Fell eines Persers innerhalb einiger Minuten durchgekämmt. Am besten erledigten Tierhalter das nebenbei, zum Beispiel als abendliche Entspannung beim Fernsehen. Da Katzen Gewohnheitstiere sind, ist es durchaus wichtig, das Zeit und Ort nicht zu sehr zu variieren, und die Tiere sich von klein an mit der Katzenbürste vertraut machen können. Eventuell lassen sie sich das Prozedere anfangs erst gar nicht gefallen, sondern suchen das Weite, weit weg von Besitzer und Katzenbürste.

Bei hartnäckigen Verfilzungen muss die Katze rasiert werden

Außer zu Katzenbürste und dem Kamm muss der Halter auch ab und an Entfilzungsmesser oder Schere zum Einsatz bringen, um Haarbüschel und Knoten herauszuschneiden. Das alles sollte ganz vorsichtig passieren um Verletzungen zu vermeiden. Sobald es nicht nur ein einzelner Knoten ist, sondern es sich um großflächige Verfilzungen handelt, ist es durchaus besser die Katze statt mit der Katzenbürste zu bearbeiten, eine Schere einzusetzen. Bei geduldigen Katzen können Halter dies selbst machen, ansonsten ist es zu empfehlen einen Tierarzt aufzusuchen. Das Scheren sollte aber nur im äußersten Notfall nötig sein, da es bei dünner Haut schnell zu Verletzungen kommen kann, und außerdem das Tier sehr stresst.

Brauchen Katzen ein Bad?

Viele Menschen machen es regelmäßig, damit das Fell ihres Tigers schön fluffig und seidig aussieht. Dabei ist es aber unnötig. Es genügt, das Tier zu kämmen und das Fell mit einer guten Katzenbürste zu bürsten. Sollte es doch einmal fettig oder strähnig sein geht auch etwas Babypuder oder Katzen-Trockenshampoo. In die Badewanne sollten Samtpfoten nur, wenn es ein absoluter Notfall ist und nicht anders geht. Wenn sie von Ungeziefer befallen sind oder sie so dreckig sind, dass sie nicht anders sauber zu bekommen sind. Denn das Baden wird die Haut auf Dauer reizen.

Täglich sollte auch das Hinterteil gepflegt werden!

Täglich hingegen sollten besonders die Stellen um den After kontrolliert und gesäubert werden. In den teilweise sehr langen Haaren bleiben des Öfteren Kotreste hängen, was auf der einen Seite unhygienisch ist, und zum anderen Entzündungen heraufbeschwören kann. Außerdem sollten Besitzer beim Benutzen der Katzenbürste besonders auf Hautveränderungen achten, da diese bei sehr dichten Fellwuchs nicht so schnell auffallen könnten.