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Fellpflege bei Hunden, Hundebürsten im Vergleich

Allgemein

Zur Fellpflege eines Hundes gehört natürlich nicht nur das Baden und Kämmen des Tieres. Bei einigen Hunderassen muss hin und wieder das Fell gestutzt und die Krallen geschnitten werden. Manchmal reichen die normalen Hundebürsten einfach nicht mehr aus. Wer unsicher mit dem Umgang der Schere ist sollte sich lieber an einen Hundesalon wenden. Auch bei Hunden kommt es natürlich auf die Rasse an, wie viel oder wie wenig unser Vierbeiner haart. Dies wird bei einigen Hunden besonders in der Zeit des Fellwechsels deutlich wo so mancher Besitzer mit seinen Hundebürsten am liebsten kapitulieren würden. Trotz dessen gilt, wer regelmäßig sein Hund von losen Haaren befreit, hat weniger Arbeit beim Hausputz.

Der Fellwechsel

Besonders im Sommer und Winter haaren die meisten Hunde mehr als sonst. Am günstigsten ist es wenn man seinen Vierbeiner in dieser Zeit tatkräftig mit den geeigneten Hundebürsten unterstützt. Das entfernt die abgestorbenen Haare frühzeitig, als kleinen Trick könnt ihr ein feuchtes Tuch euch zur Hilfe nehmen und um besonders aus dem Unterfell noch Haare zum Vorschein zu bringen.

Die anti-allergischen Hunde

Einige Hunde die wenig haaren, gelten sogar als anti-allergisch. Die meisten denken das die Betroffenen Personen auf die Haare des Tieres reagieren, aber das ist nicht wirklich der Fall. Das Problem der Allergiker sind der Urin, Speichel und die Hautschuppen des Hundes. All diese Sachen verfangen sich im Fell des Tieres, und sobald ihm die Haare ausfallen, verteilen sie sich in der Wohnung mit all diesen Zutaten auf die Allergiker so empfindlich reagieren. In so einem Fall helfen auch unsere Hundebürsten nicht weiter, und der Allergiker kann sich nur auf die Rassen fokussieren die wenig haaren und sabbern, wie zum Beispiel der Dackel oder Pudel. Dennoch ist das keine Garantie das die Betroffene Person nicht allergisch reagiert. Deshalb rate ich jeden der sich ein Hund zum ersten Mal zulegen möchte vorher wenn möglich, ein wenig Zeit mit dem Tier zu verbringen, um mögliche allergische Reaktionen auszuschließen.

 

Draht- und Rauhaardackel

Dackel und Foxterrier sollte man optimaler Weise generell alle drei bis vier Monate beim Hundesalon oder Züchter schneiden lassen. Als Hundebesitzer macht es bei diesen Rassen Sinn zwischen den Friseurbesuchen des Hundes aller vier Wochen selbst zu den Hundebürsten zu greifen. Bei den heimischen Pflegeeinheiten würde ich zu einer relativ harten Bürste greifen.

 

Stockhaar-Langhaarhunde

Diese zwei Exemplare zeichnen sich durch teils langes und kurzes Fell aus. Besonderheit ist, das gerade der weiter oben angesprochenen Fellwechsel bei diesen Rassen täglichen Einsatz von guten Hundebürsten fordert. Aber auch das übrige Jahr würde ich euch empfehlen erst mit einer weichen Bürste und anschließend mit ein Kamm das Hundefell zu bürsten, da das Haarkleid schnell zum verfilzen neigt. Die meisten Hunde werden den engagierten Einsatz der Hundebürsten eher als wohltuend als störend empfinden. Fellknoten oder Haarknoten sollten sie vor dem Auskämmen mit der Hand entfernen.

 

Badeshampoo beim Hund

Als erstes möchte ich vermerken das die meisten Hunderassen keine große Pflege brauchen da sie sich selbst um ihr Fell kümmern. Einen Hund zu baden ist im Allgemeinen nicht nötig außer er ist so dreckig das es nicht anders geht. Zunächst möchte ich euch unbedingt darauf aufmerksam machen das ihr ein Haarsieb in die Dusche oder Wanne legt, damit das Abflussrohr nicht unnötig verstopft. Je nach Hunderasse sollte man den Vierbeiner aber nicht öfter als einmal im Quartal waschen. Was sie vermeiden sollten ist irgendeine Art von duftenden Duschbädern für Menschen zu benutzen. Die meisten Hunde mögen keine intensiven Gerüche. Als Pflegemittel sind daher nur neutral riechende Waschzusätze geeignet. Abgesehen von unseren Hundebürsten gibt es solche neutral riechende Hundeshampoos online, oder auch in einzelnen Tierfachgeschäften. Es ist darauf zu achten das diese Shampoos alkalifrei sind, damit weder der natürliche Talg-Schutzfilm noch die Haut des Tieres gereizt werden.

Der Waschvorgang

Falls sie sich für die Badewannen Variante entscheiden, würde ich empfehlen das sie körperwarmes Wasser bis maximal auf Höhe des Hundebauches einlassen. Unser Vierbeiner reagieren genau wie wir Menschen sehr sensibel wenn wir Wasser oder Schaum in, Augen Nase, und Ohren bekommen. Nachdem das Fell mit Wasser ausgespült ist, und der Hund trockengerubbelt wurde, sollte er mit keinen schlechten Erinnerungen das Bad verlassen. Um diese komplette Prozedur für unseren Liebling erträglicher zu machen, ist es natürlich erlaubt und gewünscht ein paar Leckerli zu geben. Abschließend noch einmal sanft mit den Hundebürsten über das Fell gleiten, und fertig ist das Spektakel.

 

Verhalten im Winter, Hundejacke Ja oder Nein ?hundebürsten

Die meisten Besitzer vertragen die Winterkälte deutlich schlechter als ihr Hunde. Es gibt natürlich auch sehr empfindliche Hunde die Aufgrund ihrer geringen Behaarung oder manchmal auch Krankheiten mehr frieren. Doch der Großteil unserer Vierbeiner brauch bei genügend Bewegung im Freien keine Mäntel oder Jacken. Ausgenommen sind hier sehr kleine und kurzhaarige Hunde.

Pfotenpflege

Worauf man bei starker Kälte auch achten sollte ist das zwischen den Pfotenballen das Fell nicht zu lang wird, sonst könnten sich zwischen den behaarten Zehen unangenehme drückende Eisklumpen festsetzen. Dies kann sogar so schlimm werden das durch die Reibung beim Laufen Entzündungen zwischen den Zehen entstehen könnten. Deshalb sollte man im Winter besonders auf die Pfoten pflege achten. Beim täglichen Gassi gang sollte man also im Winter darauf achten das, dass Tier sich kontinuierlich bewegt. Wen unser Hund anfangen sollte stark zu zittern sollte der Spaziergang sofort abgebrochen werden. Gerade bei kleinen kurzhaarigen Hunden empfehle ich daher lieber mehrere kurze Spaziergänge als einen großen. Viele Hunde mögen es sich mit Schnee vollzustopfen, es ist aber ratsam acht darauf zu nehmen das dies nicht überhand nimmt. Da sich im Schnee sehr oft Streusalze, Schadstoffe und Erreger befinden können. Das wiederum kann zu Erbrechen, Durchfall oder Darm- und Magenentzündungen führen. In der deutschen Tierschutz-Hundeverordnung ist außerdem niedergeschrieben, dass Hunde die im freien gehalten werden, Zugang zu einer wärmegedämmten Schutzhütte haben sollten.

 

 

Abschließend

– Selten den Hund Baden, im Winter am besten gar nicht
– Nachdem Winterspaziergang Fell trocken reiben, eventuell Hundebürsten nutzen
– Falls Eisklumpen zwischen den Ballen vorhanden sind, mit lauwarmen Wasser abwaschen
– Eventuell Pfotenpflegemittel nutzen, Kamille oder Ringelblumensalben
– Hundebürsten besonders in der Zeit des Fellwechsels öfters nutzen
– Das A und O viel Zeit verbringen, und viel Bewegung, ihr Hund wird es ihnen DANKEN!